Der Vorstand

Der Vorstand von Schamanisches Netzwerk Europa e. V.


Vorsitzende: Hildegard Fuhrberg 

Hildegard Fuhrberg, geb. 1952, verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkelkind. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften folgte die Ausbildung zur Heilpraktikerin, berufstätig in eigener Praxis als Heilpraktikerin seit 1980, Dozentin an verschiedenen Fachschulen für Naturheilkunde, Lehrauftrag an der Universität Hamburg Fachbereich Medizin, Leiterin eines Fortbildungsseminars, umfangreiche Vortragstätigkeit, u. a.:
   - Museum für Völkerkunde Hamburg
- Hochschule für Künste Bremen

   - Kunst und Kulturprojekte in Zusammenarbeit mit BMW Group
     "Die Kunst der Innovation" offizielles Projekt der UNESCO


   - Moderation des 10 tägigen, internationalen Schamanentreffens 2004
     und 2006 in Mondsee in Österreich


   - Leitung der 3 jährigen Ausbildung „Mütter Nacht im Labyrinth“
     seit 1996 mit 7 Jahrgängen

Meine Ausbildung:
Meine Stärke ist die Verbindung meiner traditionellen, schamanischen Ausbildung mit meiner heilerischen, praktischen Berufserfahrung seit 1980. Über die Lehrjahre in Mexiko hinaus, habe ich zu Studienzwecken befreundete Schamaninnen und Schamanen in verschiedenen Ländern besucht. Das gilt für die Dine (Navajo), Oberer Amazonas (Peru) und Buriatien / Sibirien. Diese Aufenthalte dienten dazu, das Gemeinsame in schamanischen Kulturen kennenzulernen, um die Übersetzungsarbeit in unsere eigene Kultur hinein besser zu gewährleisten.

Veröffentlichungen:
Pia´s Zaubergarten“ eine Märchengeschichte über Pflanzen
von Hildegard Fuhrberg im Holzheimer Verlag
Ein Märchen und Sachbuch über Naturpädagogik
 
Aufsätze von Hildegard Fuhrberg in:
- Wanda Bluhm: Spirituelle Heilung nach sexueller Gewalt im Orlanda Verlag
- Bube, Dame, KönigDis, Dissoziation als Überlebensstrategie im Geschlechterkontext im Mebes und Noack Verlag
- Geometrie, Kunst und Wissenschaft, Hauschild Verlag

 

Kassenwartin: Barbara von Lüpke

Barbara v. Lüpke ist Gründungsmitglied des Vereins „Schamanisches Netzwerk Europa e.V.“

Mutter zweier Kinder, 1962 geboren, aufgewachsen mit fünf Geschwistern in einem kleinen Dorf bei München. Als Vorschulkind prägten sie das intensive Draußen-Sein und der selbstverständliche Kontakt zur Mitwelt, zu Tieren und Bäumen. Als Schülerin tritt das Musizieren, Tanzen und künstlerische Gestalten in den Vordergrund. Nach dem Abitur lebt und arbeitet sie für ein Jahr auf Kreta. Während des Medizinstudiums melden sich immer wieder die Verstorbenen im Präparierkurs, eine zutiefst verstörende Erfahrung, die zum Abbruch des Studiums führt.  Ausbildung zur Beschäftigungstherapeutin. Kontakt mit dem Werk von Joseph Beuys, der das als Kind gewusste wieder lebendig werden und sie auf die Suche nach dem Verlorengeglaubten gehen lässt. Besuch vieler schamanischer Seminare im In-und Ausland sowohl mit traditionellen SchamanInnen als auch LehrerInnen des Core-Schamanismus. Dabei entsteht die tiefe Sehnsucht, die eigenen europäischen schamanischen Wurzeln wiederzuentdecken. Als junge Mutter ist sie Vorstand in einer Elterninitiative und Gründungsmitglied der Montessori-Schule Fürstenfeldbruck. Als alleinerziehende Mutter ist sie immer in verschiedenen Bereichen berufstätig gewesen. Im Jahr 2000 berufsbegleitende Ausbildung zur Heilpraktikerin.  Mitarbeit beim internationalen Schamanentreffen 2006 in Mondsee in Österreich. Seit Februar 2010  Besuch der dreijährigen Ausbildung bei Hildegard Fuhrberg "Mütter Nacht im Labyrinth".

In den Verein „Schamanisches Netzwerk Europa e.V.“ bringt sie ihre bisherigen Vorstands-Erfahrungen, ihr Organisationstalent und den verantwortlichen Umgang mit Geld,  ihr sorgfältiges Arbeiten bei der Pflege der Datenbanken und der Kassenbücher,  gute Kenntnisse in Bürotätigkeiten und ihre tiefe Verbundenheit zum Schamanismus ein.

 

Schriftführerin: Renate Greinert 

Renate Greinert ist Schriftführerin im Schamanischen Netzwerk Europa und Gründungsmitglied.

Sie wurde 1943 in Krefeld geboren und ist aufgewachsen in Hannover. Abitur 1963, Studium an der Pädagogischen Hochschule Hannover und Braunschweig. Verheiratet seit 1967. Sie ist Mutter von drei eigenen Kindern und  in zweiter Ehe Mutter von drei Stiefkindern. Inzwischen ist die Familie um Schwiegertöchter/söhne und Enkelkinder gewachsen.  In den Zeiten, als  die  eigenen Kinder noch klein sind, unterrichtet sie in einer privaten Vorschule. Sie lernt  bei einem Kinderpsychologen und  erfährt die heilende Kraft von Märchen. Sie kehrt in den Schuldienst  zurück als die beiden ältesten Kinder in der Schule sind. Nach der Geburt des dritten Kindes scheidet sie aus dem Schuldienst aus. Sie arbeitet stundenweise in der Volkshochschule und Familienbildungsstätte. Sie wendet das bei einem Kinderpsychologen erlernte Wissen an, erzählt Märchen und lässt Mütter/Väter und Kinder dabei gleichzeitig mit Ton spielen. Eltern und Kinder drücken ihre Gefühle in Ton  aus, die sie verbal nicht äußern können.

Im Februar 1985 verunglückt ihr ältester Sohn auf dem Schulweg und ist nicht mehr zu retten. Ihr Sohn stirbt letzten Endes durch die Organentnahme. Viele Jahre setzt sie sich mit der Problematik der Organ “spende“ auseinander.  Als ihr bewusst wird, dass ihr Sohn erst im Sterben lag als man seine Organe entnahm, -man kann keine Organe von Toten verpflanzen aber man kann per Definition den Tod eines Menschen  vorverlegen in seine Sterbephase-, entwickelt sie sich zu einer vehementen Kritikerin der Organspende. Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen interessieren sich für ihre  Informationen. 1991 veröffentlicht sie gemeinsam mit G. Wuttke: „Kritische Ansichten zur Transplantationsmedizin“, Lamuv Verlag, 1992 die erweiterte Auflage von „Kritische Ansichten zu Transplantationsmedizin“, Weitere Informationen dazu: www.Initiative-kao.de

1987 lernt Renate Greinert die ersten Schamanen kennen. Sie helfen ihr,  ihre Träume zu verstehen und den Tod ihres Sohnes auf anderen Bewusstseinsebenen zu bearbeiten. Sie fährt nach Afrika und trifft dort Percy Konqobe,  Mpapane und Mali Gumede wieder.  Seitdem besucht sie deren workshops und lernt weitere Schamanen kennen. 2006 fordert Percy Konqobe sie auf, auch ihre schamanischen Erfahrungen beim Tod ihres Sohnes aufzuschreiben. 2009 veröffentlicht sie:  „Unversehrt sterben, Konfliktfall Organspende“, Kösel Verlag.

Sie hat die dereijährige Ausbildung bei Hildegard Fuhrberg 2010 erfolgreich abgeschlossen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Testnews - 22.12.2009

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